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Sterne und Träume
Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,


Der Rose süßer Duft genügt,
Man braucht sie nicht zu brechen -
Und wer sich mit dem Duft begnügt,
Den wird ihr Dorn nicht stechen

Früher, da ich unerfahren
Früher, da ich unerfahren
Und bescheidner war als heute,
Hatten meine höchste Achtung
Andre Leute.

Später traf ich auf der Weide
Ausser mir noch mehr Kälber,
Und nun schätz ich, sozusagen,
Erst mich selber


Ars Poetica
Wie jetzt noch ein Gedicht schreiben,
warum nicht endgültig schweigen
und uns viel nützlicheren Dingen widmen?
Warum die Zweifel vergrößern,
alte Konflikte, unverhoffte Zärtlichkeiten
neu durchleben;
dieses Quentchen Lärm
einer Welt hinzufügen
die mehr ist, die es doch nur zunichte macht?
Wird irgendwas klarer durch solch ein Knäuel?
Niemand braucht es,
Relikt vergangener Herrlichkeiten,
wem hilft es, welche Wunden heilt es?



Trauer
Ich wandle einsam,
Mein Weg ist lang;
Zum Himmel schau ich
Hinauf so bang.

Kein Stern von oben
Blickt niederwärts,
Glanzlos der Himmel,
Dunkel mein Herz.

Mein Herz und der Himmel
Hat gleiche Not,
Sein Glanz ist erloschen,
Mein Lieb ist tot.





daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!

Ich liebe dich" sollte nicht am Beginn der Beziehung und
als Ausdruck der Erwartungen und Wünsche gesagt werden.
Erst wenn man so miteinander umgegangen ist, dass man weiß,
ob man einander das Leben sinnvoller macht, ob sich die
Liebe als eine Produktion erweist und jeder weniger wäre
ohne den anderen – dann sollte man sagen: "Ich liebe dich."
Dunkles zu sagen
Wie Orpheus spiel ich
auf den Saiten des Lebens den Tod
und in die Schönheit der Erde
und deiner Augen, die den Himmel verwalten,
weiß ich nur Dunkles zu sagen.

Vergiß nicht, daß auch du, plötzlich,
an jenem Morgen, als dein Lager
noch naß war von Tau und die Nelke
an deinem Herzen schlief,
den dunklen Fluß sahst,
der an dir vorbeizog.

Die Saite des Schweigens
gespannt auf die Welle von Blut,
griff ich dein tönendes Herz.
Verwandelt ward deine Locke
ins Schattenhaar der Nacht,
der Finsternis schwarze Flocken
beschneiten dein Antlitz.

Und ich gehör dir nicht zu.
Beide klagen wir nun.

Aber wie Orpheus weiß ich
auf der Seite des Todes das Leben
und mir blaut
dein für immer geschlossenes Aug
Strömung
So weit im Leben und so nah am Tod,
daß ich mit niemand darum rechten kann,
reiß ich mir von der Erde meinen Teil;

dem stillen Ozean stoß ich den grünen Keil
mitten ins Herz und schwemm mich selber an.

Zinnvögel steigen auf und Zimtgeruch!
Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein.
In Rausch und Bläue puppen wir uns ein.


Danke !
meine Augen wollen Dich sehen,
meine Ohren wollen Dich hören,
meine Füße wollen zu Dir gehen,
und mein Herz will Dir gehören!
Meine Hände wollen Dich halten,
meine Gefühle sind so gemischt,
mein Verstand will abschalten,
Deine Liebe hat mich erwischt!

Dein Lächeln ist mein Sonnenschein,
was ist bloß mit mir los?
Meine Seele will bei Dir sein,
meine Sehnsucht ist so groß!

Ich habe Kriebeln im Bauch,
immer wenn ich an Dich denke,
und ich denke an Dich auch,
selbst wenn ich mich ablenke!

Du bist in meinen Gedanken,
um mein Herz warm und nie Kühl,
wie kann ich nur Dir danken?
Für das wunderschöne Gefühl!!


Dein bester Freund
Solltest Du Dich einsam fühlen,
verlassen und ganz allein,
solltest Du Hilfe brauchen,
würde gern für Dich da sein.

Sollte Dir an Liebe fehlen,
solltest Du Dich langweilen,
brauchst Du einen zum Reden,
würde mich zu Dir eilen.

Solltest Du eine Schulter brauchen,
um Dich einfach auszuweinen,
brauchst Du etwas Aufmunterung,
ruf mich, ich werde erscheinen.
(dieses gedicht ist für xenia ) hdgdl

Frischer Wind
Deine Worte schenken Kraft,
bin entfernt von Nostalgie,
Und Dein Lächeln zauberhaft,
gibt mir Lebensenergie.
In Deinen Augen dieser Glanz,
will mir meinen Atem stehlen,
er fordert auf zum Liebestanz,
die Körper und die Seelen.

Deine Liebe macht mich blind,
den Verstand hab' ich verloren,
was heisst hier denn frischer Wind?
Fühle mich wie neugeboren



Lass mich allein
Sei Du glücklich und zufrieden,
fühl Dich wohl und ganz geborgen,
lass mich allein mit meinem Schmerz,
mit meinem Leid und meinen Sorgen.
Sei Du glücklich nur das zählt,
geh' Dein Leben wohlgeniessen,
lass mich allein mit meinem Kummer,
mit meinem ewig'n Tränengiessen.

Sei Du glücklich, Du hast es verdient,
vergiss alles was Du versprochen,
lass mich allein mit meinem Herzen,
welches Du schon längst gebrochen.

Sei Du glücklich aber werde nicht,
davon blind und so besessen,
lass mich allein mit mein'n Gedichten,
welche Du schon längst vergessen.

Sei Du glücklich, ach ich gönne es dir,
Du darfst dein Glück doch nicht versäumen,
lass mich allein mit meinen Wünschen,
lass mich allein mit meinen Träumen.


Liebeswelle
Du hast in meinem Innern
das Feuer der Liebe entfacht,
und nun träume ich so gern
von gemeinsamer Liebesnacht.
Hast verstört meinen Willen,
durstig bin ich nun am Nippen,
lass uns Liebesdurst stillen
an der Quelle uns’rer Lippen.

Die Rote Rose Deiner Wangen
werde sanft mit Lippen pflücken
Körper und Seele nach Dir verlangen,
lass Dich mit Liebe beschmücken.

Wenn ich durstig' Rosen gieße,
werde sicher ich verstummen.
Wenn ich den Mund nicht schließe,
dann will ich Deinen Nam'n summen

Die Liebes- und Verlangenswelle
wird mich Dir hinüber treiben.
Gib Deinen Segen auf die Schnelle,
lass es nicht beim Traume bleiben.


Merkst du nicht
Ich warte so sehnsüchtig,
auf Deine Nachricht jeden Tag,
und Du meldest Dich so selten,
merkst Du nicht, daß ich Dich mag?

Ich will Dir schreiben, jede Stunde,
doch mich mit Müh dagegen wehre,
an Dich denkend warte ich weiter,
merkst Du nicht, daß ich Dich verehre?

Ich will Dich sehen, ich will Dich hören,
doch es gibt manch Hindernisse,
hast Du Ahnung wie ich mich fühle?
merkst Du nicht, daß ich Dich vermisse?

Ich will Dich tasten, Dich berühren,
doch in Deiner Nähe, bin ich so still,
schau doch mir in die Augen,
merkst Du nicht, dass ich Dich will?

Ich will Dir längst, etwas gestehen,
was ich immer wieder verschiebe,
mein Herz schlägt nur noch für Dich,
merkst Du nicht, daß ich Dich liebe?


Selbstlose Liebe
Wie der Nachtfalter um die Kerzen,
fliege ich um Dich herum,
ich liebe Dich von ganzem Herzen,
frag mich bitte nicht warum?
Heutenacht im Liebesfeuer,
werde sicher ich verbrannt,
der Preis ist mir nicht zu teuer,
auch die Folgen mir bekannt.

Rosenkleid
Deine Liebe wie die Rose,
dicht an Herzensmauer wächst,
und ich fürchte deinen Dorn,
welcher kratzt sie und zerfetzt!
Und sie wächst und wächst so schnell,
ihre Dorne kaum noch stören,
von der Mauer meines Herzens,
sind Beschwerden nicht zu hören.

Nun die Rose zeigt die Blüten,
wird betrachtet voller Neid.
Nun die kalte Herzensmauer,
trägt das schönste Rosenkleid


Grafito
Ho allontanato quelle troppe cose
che proiettano un'ombra e fanno siepe,
Da me ho staccato a grappoli la vita
mia ma cresciuta su di me col tempo.
Mi sono vista come in controluce
si vedono le dita della mano.
E in quel grafito simplice, e in quell'albero
che non ha travuto fronde o le ha perdute,
tu c'eri ancora
und dann noch mal auf deutsch

Graphik
Ich hab' die viel zu vielen Dinge entfernt,
die Schatten werfen und Hindernis sind.
Ich hab' mein Leben wie Trauben von mir gelöst,
doch über mir mit der Zeit gewachsen.
Ich hab' mich gesehn wie man im Gegenlicht
die Finger einer Hand sieht.
Und auf diesem einfachen Bild, in diesem Baum,
der kein Laub getragen oder verloren,
warst Du noch immer.



Abschied
Du füllst mich an wie Blut die frische Wunde
und rinnst hernieder seine dunkle Spur,
du dehnst dich aus wie Nacht in jener Stunde,
da sich die Matte färbt zur Schattenflur,
du blühst wie Rosen schwer in Gärten allen,
du Einsamkeit aus Alter und Verlust,
du Überleben, wenn die Träume fallen,
zuviel gelitten und zuviel gewusst.

Entfremdet früh dem Wahn der Wirklichkeiten,
versagend sich der schnell gegebenen Welt,
ermüdet von dem Trug der Einzelheiten,
da keine sich dem tiefen Ich gesellt;
nun aus der Tiefe selbst, durch nichts rühren,
und die kein Wort und Zeichen je verrät,
musst du dein Schweigen nehmen, Abwärtsführen
zu Nacht und Trauer und den Rosen spät.

Manchmal noch denkst du dich --: die eigene Sage --:
das warst du doch --? ach, wie du dich vergasst!
war das dein Bild? war das nicht deine Frage,
dein Wort, dein Himmelslicht, das du besasst?
Mein Wort, mein Himmelslicht, dereinst besessen,
mein Wort, mein Himmelslicht, zerstört, vertan --
wem das geschah, der muss sich wohl vergessen
und rührt nicht mehr die alten Stunden an.

Ein letzter Tag --: spätglühend, weite Räume,
ein Wasser führt dich zu entrücktem Ziel,
ein hohes Licht umströmt die alten Bäume
und schafft im Schatten sich ein Widerspiel,
von Früchten nichts, aus Ähren keine Krone
und auch nach Ernten hat er nicht gefragt --
er spielt sein Spiel, und fühlt sein Licht und ohne
Erinnern nieder -- alles ist gesagt.



The Garden of Love
I went to the Garden of Love,
And I saw what I never had seen:
A Chapel was built in the midst,
Where I used to play on the green.

And the gates of this Chapel were shut,
And Thou shalt not. Writ over the door;
So I turn'd to the Garden of Love,
That so many sweet flowers bore.

And I saw it was filled with graves,
And tomb-stones where flowers should be:
And Priests in black gowns, were walking their rounds,
And binding with briars, my joys & desires.

und für alle doffen die keine englisch können

Der Garten der Liebe
Ich ging in den Garten der Liebe
Und sah, was ich niemals geschaut:
Eine Kirche war, wo im Grünen
Als Kind ich einst spielte, gebaut.

Und die Pforten waren verschlossen,
und Du sollst nicht stand über der Tür;
So wandte ich mich zum Garten
Und suchte nach Blumen wie früh’r.

Statt Blumen fand ich dort Gräber
Und Grabsteine um sie herum
Gingen Priester in Scharen in schwarzen Talaren,
Die spießten mit Stangen mein Glück und Verlangen



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